Hallo zusammen,
ich weiß nicht ob das Thema hier richtig platziert ist, allerdings möchte ich meinem Ärger bei der heutigen Rückgabe unseres Avenger First Edition,
Luft machen. Leasingvertrag 3 Jahre 10.000km p.a.
Heutige Abgabe 27.590km. Fahrzeug echt gepflegt, 2 kosmetische Kratzer letzte Woche beim Beulendoktor behoben.
Bei der Durchsicht fand der Mann im Dekra Shirt also keine Kratzer oder Dellen.
Er monierte, dass die Erstinspektion erst im September statt August durchgeführt wurde. Auf meinen Hinweis, dass ich sofort nach Information
im Display den lokalen Jeep-Partner kontaktierte um einen Termin abzustimmen, entgegnete er: ja ich weiß, aber mein Kunde, das Autohaus Moll,
möchte das so dokumentiert haben. Es kommt darauf hin zum Erlöschen der Garantie. Da hatte mein Auto wohlgemerkt 8.560km (statt der maximalen 10K) auf dem Tacho. Ich hatte von Anfang an das Jeep-Wave-Programm aktiviert (wo die Inspektionen kostenlos wahren) und nach Ablauf von dn 2 Jahren extra die Extended Care Anschlussgarantie für 311€ gebucht :(.
In der weiteren Untersuchung stellte er auf dem Dach dann einen sogenannten "Umweltschaden" fest. Auf meine Frage das man da nichts sehe, sagte er, er fühle aber eine marginale Erhöhung (Harz, Vogelkot), die eine grundsätzliche Lackierung des gesamten Autodaches erfordere.
Ein Gutachten oder ähnliches habe ich nicht unterschrieben. Doch schon auf dem Rückweg mit der Bahn erhielt ich die frohe Kunde:
3.500€ für das Garantieerlöschen und 1.600€ für die Dachlackierung sind gewünscht.
Ich bin gerade wirklich geschockt und halte das für einen absolut unseriösen Abzockeversuch.
Die Bewertung des Autohauses auf Trustpilot von 1.5 spricht da eine sehr ähnliche Sprache.
Hat jemand eine Idee wie ich mich am Besten verhalte (möchte hier keine Rechtsberatung), oder ist jemandem schon ähnliches Widerfahren?