Hallo Mc-JAE ,
hier kann und wird dir niemand eine Rechtsberatung geben können. Natürlich ist dies alles sehr ärgerlich und blöd gelaufen.
Hier solltest du die KI oder noch besser einen Anwalt einschalten.
Den guten Rat der KI meines Vertrauens auf den ersten Schritt gekürzt:
Zitat
Frist setzen und Verzug begründen (Schriftlich & Nachweisbar)
Verlasse dich jetzt nicht mehr auf Telefonate oder normale E-Mails.
- Schreibe einen formellen Brief (per Einwurf-Einschreiben): Teile der Leasinggesellschaft mit, dass der Vertrag zum Datum X endet und du das Fahrzeug vertragsgemäß übergeben möchtest.
- Frist setzen: Fordere die Bank mit einer klaren Frist (z. B. 10 bis 14 Tage vor Vertragsende) auf, dir einen verbindlichen Rückgabeort und einen Ansprechpartner zu nennen.
- Rechtsfolge ankündigen: Erkläre höflich aber bestimmt, dass du das Fahrzeug nach Ablauf des Vertragsdatums auf deren Kosten und Risiko abstellen wirst, falls keine Rückmeldung erfolgt, da sie sich dann im Annahmeverzug befinden.
Das schreiben solltest du unbedingt als Einschreiben (gegebenenfalls mit Rückschein) zuschicken.
Meiner Erfahrung nach wirken solche schreiben motivierender als ein Anruf oder eine E-Mail die in 1000 Beschwerden und anderen Vorgängen untergehen.
Die Wissen auch das ein Einschreiben immer kurz vor einer anwaltlichen Eskalation steht.
Wenn du eine Rechtsschutz hast, kannst du die natürlich auch direkt einschalten.
Viel Glück!