Hatte schon jemand eine Inspektion

  • Ich habe meinen Avenger E gerade zur 75000 km Wartung (3) und auch gleich zur ersten HU angemeldet.

    Die ersten beiden Wartungen waren innerhalb des Wave-Programms kostenlos.


    Werde dann berichten.

    Die Km Zahl ist eine stolze Leistung. ich habe gerade 6 Tausend voll nach 1,5 Jahren

    Avenger E- Auto Sumit

    Baujahr 01.25. Tageszulassung 5 Km

    Rot Dach Schwarz :P

  • Habe gerade meinen Avenger E von der 75000 km Inspektion abgeholt.

    Kosten: 306,92€

    Finde ich in Ordnung.


    In der Werkstatt wurde auch gleich die HU gemacht (Dekra).

    Kosten: 122,50€


    Das Auto habe ich gewaschen und gesaugt wiederbekommen. Einen Kaffee gab es auch noch.

    1St Edition - Sun Yellow mit Dach in Volcano Black, abgeholt am 04.09.2023

    Kartenversion Navi: 17.1.0+PI25.3 , letzte Aktualisierung 04/26 (Europe)

    App unter IOS >> Version 1.99.703 Softwareversion (Auto) >> FHW.1.26.33.5

    Hotline: 0080004265337, FIN bereithalten oder fcagroup@jeep-services.de

  • Dass ein Auto im Unterhalt Geld kostet, dürfte jedem Käufer bewusst sein. Wartung, Inspektionen, Verschleißteile und Reparaturen gehören nun einmal dazu. Auch beim Jeep Avenger ist das natürlich nicht anders. Glücklicherweise konnte ich für meinen Avenger ein zusätzliches Servicepaket hinzubuchen, mit dem die regulären Wartungs- und Serviceleistungen weitgehend abgedeckt sind. Dadurch lassen sich die laufenden Kosten für mich besser kalkulieren.

    Warum mir das wichtig ist, hat mit meinen bisherigen Erfahrungen zu tun.

    Bis vor Kurzem fuhr ich einen Mini Cooper Roadster John Cooper Works. Trotz seines Alters habe ich ihn jedes Jahr zur Inspektion gebracht, nicht zuletzt aufgrund seiner Seltenheit. Die Wartungskosten lagen dabei regelmäßig jenseits von 1.500 € inklusive Mehrwertsteuer. Als eines Tages die Batterie ihren Dienst quittierte, kamen zusätzlich rund 450 € für eine neue Batterie hinzu.

    Alle zwei Jahre musste der Mini zum TÜV. Die Kosten für HU und AU lagen dabei bei knapp 200 €. Dafür ging er jedes Mal ohne Probleme durch die Hauptuntersuchung.

    Unser Zweitwagen war ein Opel Mokka, den wir 2022 als Neuwagen gekauft hatten. Der Mokka wurde überwiegend auf der Autobahn bewegt und hatte bis Juli 2026 knapp 74.000 Kilometer auf dem Tacho. Etwa die Hälfte davon entfiel auf die Autobahn – also rund 37.000 Kilometer. Die übrigen etwa 37.000 Kilometer wurden auf Landstraßen, innerorts und sonstigen Straßen gefahren.

    Gerade deshalb waren wir von einigen Wartungs- und Reparaturkosten überrascht. Bei einer Inspektion wurde uns beispielsweise mitgeteilt, dass sowohl die vorderen als auch die hinteren Bremsscheiben erneuert werden müssten. Zusammen mit der Inspektion und den weiteren Arbeiten belief sich der veranschlagte Betrag auf knapp 2.700 €.

    Da uns diese Summe recht hoch erschien, holten wir bei einem unabhängigen Anbieter eine zweite Meinung ein. Dort stellte sich heraus, dass tatsächlich nur die vorderen Bremsscheiben erneuert werden mussten. An der Hinterachse wären neue Bremsbeläge vollkommen ausreichend gewesen. Die tatsächlichen Kosten für die Inspektion, die notwendigen Arbeiten an den Bremsen und die weiteren Serviceleistungen lagen dadurch nur bei knapp der Hälfte des ursprünglich veranschlagten Betrags.

    Der Mokka war deshalb keineswegs ein schlechtes Fahrzeug und hat uns im Alltag durchaus gute Dienste geleistet. Allerdings wollten wir nach diesen Erfahrungen bei Wartung und Service künftig besser kalkulierbare Kosten haben. Deshalb haben wir uns letztendlich dazu entschieden, den Mokka zu verkaufen.

    Interessanterweise hätten wir über verschiedene Anbieter auch wieder einen Opel Mokka-e bekommen können. In einer sehr hohen Ausstattung hätte dieser grob bei 28.000 € gelegen, abzüglich eines möglichen Nachlasses von etwa 3.000 €. Rein vom Kaufpreis her wäre das durchaus interessant gewesen.

    Trotzdem haben wir uns für den Jeep Avenger entschieden.

    Meine persönliche Meinung ist, dass bei einem Fahrzeug nicht nur der Anschaffungspreis entscheidend sein sollte. Für mich gehören auch die laufenden Kosten, Wartung, Service und vor allem deren Planbarkeit zum Gesamtpaket.

    Dass eine Wartung etwas kostet, steht sicherlich außer Frage. Nach allem, was ich bislang aus verschiedenen Foren und Erfahrungsberichten zum Avenger entnehmen konnte, scheinen sich die Wartungs- und Servicekosten allerdings in einem durchaus überschaubaren Rahmen zu bewegen. Natürlich sind solche Erfahrungen immer individuell und können nicht pauschal auf jedes Fahrzeug übertragen werden. Trotzdem stimmen mich die bisherigen Berichte diesbezüglich positiv.

    Hinzu kommt das von mir abgeschlossene Servicepaket, durch das sich die regelmäßigen Wartungskosten besser kalkulieren lassen. Genau diese Planbarkeit war für mich nach den Erfahrungen mit meinen bisherigen Fahrzeugen ein wichtiger Punkt.

    Ob sich unsere Entscheidung für den Avenger langfristig als richtig herausstellt, wird natürlich erst die Zeit zeigen. Ich erwarte von einem Auto schließlich nicht, dass es kostenlos fährt. Inspektionen, Verschleißteile und Reparaturen gehören dazu. Wichtig ist mir vielmehr, dass die Kosten nachvollziehbar und möglichst planbar bleiben.

    Auch einer späteren Entscheidung für einen Avenger e stehen wir offen gegenüber. Sollte sich unser jetziger Avenger im Alltag bewähren und sich insbesondere bei Wartung, Service und Unterhaltskosten positiv entwickeln, können wir uns durchaus vorstellen, auch künftig bei Jeep zu bleiben und irgendwann auf die elektrische Variante umzusteigen.

    Letztendlich zählt für uns nicht nur der Kaufpreis, sondern das Gesamtpaket aus Fahrzeug, Ausstattung, Alltagstauglichkeit, Reichweite, laufenden Kosten und Zuverlässigkeit. Nach den Erfahrungen mit dem Mini Cooper Roadster John Cooper Works und dem als Neuwagen gekauften Opel Mokka hoffen wir nun einfach, mit dem Avenger eine gute und vor allem kalkulierbare Entscheidung getroffen zu haben.

    Vielmehr sollten uns alle die Benzinpreise interessieren!!!!!

    Dieses wird mein erster Jeep sein.

    Der Avenger gefällt mir. passt und ist sicherlich eine sehr gute alternative zu meinem "alten" fahrzeugen (mini Cooper JCW/ Opel Mokka)

    sollte wirklich alles laufen werde ich mich irgendwannE-Avenger zulegen.

    Wie wir ale sicherlich wissen "Das Auge isst mit"!!!!!!

    „Eine gute Tat verändert nicht die ganze Welt.

    Aber sie kann die Welt eines Menschen verändern.

    Und wenn jeder von uns jeden Tag eine gute Tat vollbringt,

    verändern wir gemeinsam die Welt.“

    Einmal editiert, zuletzt von Liverpool_Mi ()

  • Dass ein Auto im Unterhalt Geld kostet, dürfte jedem Käufer...

    Das sind interessante und richtige Überlegungen, aber was hat das mit einer Inspektion des Avenger zu tun?

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  • Das eine Inspektion ihren Preis hat und der Avenger dabei sicherlich, Garantie und allem anderen darunter liegt!!!!!!

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    Aber sie kann die Welt eines Menschen verändern.

    Und wenn jeder von uns jeden Tag eine gute Tat vollbringt,

    verändern wir gemeinsam die Welt.“

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