Da möchte ich jetzt zur Diskussion auch meinen Senf dazu geben. Meiner meldet mir jetzt immer kurz vorm Motorstart/Losfahren "Batteriespannung gering oder so, System wird abgeschaltet". Ich muss dann sekundenschnell handeln, um den Avenger zu starten, ehe alles in Finsternis versinkt. Aslo hakt es doch an der 12V-Batterie, die offenbar nicht genug geladen wird. Ich habe mir jetzt sicherheitshalber für 49 Euro einen starken Jumpstarter gekauft. Den kann man, weil kompakt, auch mal mitnehmen, wenn der 12V-Akku wieder zu zicken scheint.
Beiträge von jeepnew
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.....aahhh, ich habe jetzt noch ein wenig rumgekruschelt, und siehe da, auf mopar.eu taucht das bei mir dann auch auf, aber nicht auf der deutsche Seite. Mache ich jetzt ein Durcheinander oder macht Stellantis ein Durcheinander....?
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Jetzt muss ich schon mal doof nachfragen: Auf welcher Site (www.....) findet Ihr die von bobu71 gepostete Service-Info?
Bei mir sieht das nämlich anders aus, seltsamerweise...und ich weiß nicht, ob das so richtig ist.
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....hatte recht; mit Ausschalten der Traktionskontrolle ging es mit dem Avenger heute auch mit den Ganzjahresreifen gut; allerdings bleibt zu beachten, dass sich ab ca. 50 km/h die Traktionskontrolle wieder einschaltet und man ggf. bei etwas späterer nötiger Nutzung wieder ausgeschaltet werden muss.
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Ich habe den Hybrid mal kurz (aber nur überschlägig) gerechnet. Wenn ich den Longitude aufbrezle (Pakete) , dann kostet er mit Metallic-Lack (ohne schwarzes Dach) knapp unter 32.000 Euro (in etwa, ohne Lieferkosten). Ist dann aber immer noch nicht ganz die FirstEdition-Ausstattung, wenn ich das richtig sehe. Da muss ich sagen, da war der FE nach Bafa doch ein Schnäppchen.
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Das ist glaube ich der richtige Tipp; bislang habe ich mich um die Traktionskontrolle nicht gekümmert, aber nach der Bergauffahr-Pleite muss ich das unbedingt bei der nächsten Glätte checken. Doof nur, dass offenbar man ins System über den Monitor rein muss, bei anderen Autos ist das (meist) ein einfacher, schnell zu betätigender Druckknopf.
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Könnte es sein, dass hier der Bergan-/abfahrassistent (als HSA beschrieben) eine Rolle spielt? Damit habe ich bislang nicht experimentiert, deshalb nur eine Vermutung.
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Könnte in der Tat an der Regel-Elektronik liegen; wie gesagt, rückwärts hochgefahren, Räder durchgedreht, dann plötzlich nichts mehr. Bremse getreten, auf D geschaltet, langsam wieder die drei Meter runtergerollt. Unten etwas weiter vorgefahren, mal auf "Schnee" geschaltet - Ergebnis genau so. Nochmal damit versucht, nix. Sand/Schlamm habe ich dann nicht mehr probiert, weil ich ja weg musste.
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Welche Steigung liegt da an?
Wie reagiert die Elektronik?
Steigungsprozent kann ich nicht sagen, aber so steil nun nicht, etwa acht bis neun Meter lang. Und zur Elektronik: Der Avenger hat nach erstem Durchdrehen (ich bin so etwa drei bis vier Meter weit gekommen) einfach aufgehört, die Räder anzutreiben, egal welches Programm ich aktiviert habe.
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...das war wohl nix: Ich habe heute auf dem Weg meine Frau ins Krankenhaus zu fahren, versucht, mit dem Avenger unsere leidlich steile - also nicht ganz Schlimmes - Einfahrt hochzufahren (rückwärts, wie immer). Es lag mäßig Schnee, drei cm vielleicht, darunter war es allerdings etwas glitschig/matschig/gefroren. Ergebnis: Drei Versuche (auch mal mit der "Schnee"-Einstellung - keine Chance mit den Ganzjahresreifen (Vredestein Quattrac Pro EV). Wieder in die (Doppel-)Garage, den B250 er rausgeholt - mit Winterreifen kein Problem, erster Versuch hat geklappt. Ich bin etwas ernüchtert, was die Tauglichkeit der Ganzjahresreifen anbelangt, ehrlich gesagt.
