Beiträge von jeepnew

    Seltsam. Ich wr heute nach ca. 25minütiger Autobahnfahrt an einem ENBW-Schnelllader, der hat - bei knapp 40 Prozent Ladezustand - zunächst nur etwas über 30 kW geschafft, gegen Ende (65 Prozent Ladezustand) knapp über 40. Das Komische: Nebenand (aber eben nicht an "meiner" Säule) stand ein superteurer Audi - der hat ebenfalls nur mit etwa 35 kw geladen. Und nun kommt es: Danach bin ich ein wenig was gefahren, keine 25 km x 2 mit Pause dazwischen und habe an einem Pfalzwerke-Lader /50 kW geladen- sofort über 40 kw. Das ist auch meine Erfahrung mit dem Lidl-Lader, auch da schaffe ich an der 50 kw-Station über 40 - aber seltsamerweise nicht an dem teuren Schnelllader wie eingangs geschildert.

    Ich habe 50C machen lassen (nicht mal zwei Stunden), aber explizit dazu gesagt, die Software nicht zu ändern und nicht neu aufzuspielen - weil ich das vorher im Forum gelesen habe. Ergebnis: Bis daton kein Problem. Im Frühsommer ist meiner von einem Stellantis-Experten neu geflasht worden (auch danach kein Problem), nur die Werkstatt war nicht angetan, so habe ich sie gewechselt.

    Meine Batterie schwächelt auch - und zwar von Anfang an wohl wg. Kurzstreckenbetrieb. Beim Einschalten der Zündung kommt gerne die Meldung, dass aus Energiespargründen gleich alles abgeschaltet wird. Dann muss man ganz schnell starten und das verschwindet wieder. Wäre interessant zu wissen, warum dieser 12-V-Akku so schwächelt. Wir der nur beim Fahren aufgeladen? Warum kann man das nicht über die Traktionsbatterie mit einsteuern? Da kenne ich mich zu wenig aus. Fakt ist aber, dass selbst bei Nachladen mit einem ordentlichen Ladegerät nach zwei Tagen die Warnmeldung wieder da ist. Nur dann, wenn ich so 100 km fahre, sieht es besser aus.

    Beim Service war ich nicht deshalb, daher würde es mich schon interessieren, was bei Lilly und dem Werkstattaufenthalt rausgekommen ist.

    Auch bei mir funktioniert die Heizung inzwischen recht gut (Fußraum vor allem dann wärmer, wenn die Aircondition aus ist mit manueller Einstellung 23/24 Grad oben/unten - warum, keine Ahnung). Und - das habe ich hier schon an anderer Stelle geschrieben - das Ganze nach einem angeblichen update der Klappensteuerung. Also kalten Luftzug durch die Lenksäule habe ich auch bei 140 und minus zehn Grad auf der Autobahn nicht mehr. War übrigens auch ein Mann aus dem Stellantis-Konzern der das in der Werkstatt gemacht hat, es waren wohl an dem Tag auch noch andere Konzernmodelle in Arbeit. Es scheint also eine Lösung zu geben, was aber genau gemacht wurde, wollte man mir nicht sagen und beobachten konnte ich das Ganze auch nur weit weg vom Wagen am Garagentor. Jedenfalls lief das wohl über den obd-Anschluss und einem Laptop, so es keinen weiteren für die Software gibt. Ist jetzt schon ein halbes Jahr her.

    Und das nur so nebenbei: Ich habe inzwischen die Werkstatt gewechselt (bei der alten wurde das o. g. gemacht aber die waren dann urplötzlich nicht mehr sehr kooperativ) und die neue hat den 50C-Rückruf gemacht - hat keine zwei Stunden gedauert, ich durfte drauf warten.

    Ich kann nur berichten, dass - wie bereits hier geschildert - nach dem angeblichen Softwareupdate der Klappensteuerung(?) - a) keine Kaltluft mehr durch die Lenksäule eindringt und b) immer dann, wenn ich die Klimaanlage ausschalte, auch im Fußraum sehr, sehr ordentlich geheizt wird. Auch bei -14 Grad, wie gerade vorgestern auf einer Strecke hatte und auch auf der Autobah bei mäßigem Tempo (120). Aber, und das nur am Rande, ich habe noch ein anderes, kompaktes Auto einer deutschen Nobelmarke, und da bleibt es im Fußraum relativ kühl bei diesen Temperaturen....

    ...weiß ich nicht, ich weiß nur, dass im Frühsommer bei einem Service ein update gemacht wurde und dabei angeblich (!) wohl auch die Klappensteuerung gemacht worden ist. Ob es wirklich explizit auch Klappensteuerung war oder das Ganze in einem Aufwasch mit anderem ging, kann ich nicht sagen. Alles irgenwie sehr nebulös.