Beiträge von jeepavenger

    Hallo, die Formumbeiträge "Inspektionsinterwall, Ultrschallsensoren" im Thema Gummidichtungen halte ich für fehl am Platze und gehören hier nicht hin.

    Heute habe mit dem Jeep-Kundendienst den Kontakt zur Instandsetzung der Gummidichtungen in Höhe des Daches/Kofferraumklappe aufgenommen.

    Mir wurde eine Vorgangsnummer mitgeteilt und aufgefordert ergänzende Angaben zu machen.

    Hallo, für die im Bereich Dachspoiler/Heckklappe aufgeplatzten/porösen Gummidichtungen habe ich Garantieansprüche bei meinem ausliefernden Händler gestellt, die auch ohne Beanstandung anerkannt wurden. Zur Dokumentation habe ich Bilder von den Schadstellen dem Händler zugesandt. Es wurde vereinbart anläßlich der Jahresinspektion, die im Juli dieses Jahres anfällt, den Austausch vorzunehmen. Allerdings frage ich mich, ob der Austausch auch wirklich ausgeführt werden soll und die Angelegenheit hierdurch eventuell nur verschlimmert wird, weil hierfür nach meinem Verständnis eine Demontage der Karosserieteile erforderlich ist um die neue Dichtung an diese Stelle einzupassen. Habe so meine Befürchtungen, dass die Karosserieteile dann nicht mehr so richtig zusammenkommen.

    Alternativ könnte man auch mit flüssigen Gummi die schadhaften Stellen füllen?????? Zu was würdet ihr mir raten?


    Gummidichtung im Bereich hinten im Bereich Heckspoiler re.jpg

    Zitat

    Es sind halt auch 2 verschiedene Belastungen, die ihr "amtliches" in der Stützlast + Zuglast wiederfinden!

    Die Stützlast ist der Parameter für AHK-Aufnahme für einen Radträger und beträgt nur 50 kg (d. h. incl. Träger und Räder).


    Leider beantwortet dies nicht die Frage, in wieweit ein bauartbedingter Unterschied im Heckbereich zwischen den beiden Versionen vorliegt. Ist der Benziner im Bereich der Aufnahmepunkte für die AHK verstärkt oder sind beide Versionen von der Bauart her dort gleich konstruiert. Oder anders gesagt, ist der eAvenger dort anders also im Heckbereich „weicher“ konstruiert, weil eh keine AHK über den Jeep-Vertrieb vorgesehen ist. Anderseits würde dies gegen einen gleichteiligen Herstellungsprozess sprechen , der bei Stellantis weitesgehend markenübergreifend praktiziert wird. Ob die Versionen nun im Heckbereich gleich gebaut sind kann ich letzendlich nur vermuten. Vielleicht gibt es unter uns jemanden, der die erforderliche Sachkenntnis hierzu hat?


    Bei gleichteiliger Konstruktion hätte ich keine Bedenken mehr eine AHK für die Aufnahme eines Radträgers montieren zu lassen.

    Ja interessante Meinung von Youngtimer, die mich zur folgenden Überlegung veranlasst.


    Gibt es tatsächliche keine Karosserie-Unterschiede zwischen dem Verbrenner und dem Elektro. Wenn es an den Karosseriestellen, die die Befestigungspunkten der AHK aufnehmen, tatsächlich keine baulichen Änderungen gibt (was ich als Nichtfachmann nicht beurteilen kann), dann dürfte eine System "nur" zur Aufnahme eines Radträgers keine besondere Belastung für das eFahrzeug sein. Zumal der Benziner einen Anhänger ziehen darf, der im Vergleich zu einem Fahrradträger weitaus belastender für die Karosserie und Bremssystem sein sollte (vermute ich jedenfalls).

    Kann

    Mir geht dieses „Mi, Mi, Mi“ teilweise echt auf die Nerven.

    Kann dies nur unterstreichen.


    Die überzogene Erwartungshaltung einiger Forumsteilnehmer an ein Produkt mit keinen herausragenden technischen Daten in Fahrleistung und Ladetechnik kann ich teilweise nicht nachvollziehen. Die techn. Daten liegen im durchschnittlichen Bereich der Mitbewerber und es ist daher müssig diese zu kritisieren. Der Avenger ist auch nicht schlechter was in diesem Preissegment von Europäern zu kaufen gibt. Für mich war die Formgebung und Platzangebot der emotionale Auslösemoment ein Fahrzeug erstmalig in meinem Leben ohne Probefahrt zu kaufen. Bisher läuft er ohne Probleme. Lediglich das Jeep keine AHK-Freigabe für einen Fahrradträger bisher erteilt hat kritisiere ich.

    Hier ein italienischer Testbericht. Verglichen wird der Avenger Benziner mit einem VW-T-Cross. Ratet mal wer den Test gewonnen hat!!

    (zum Verständnis der Testergebnisse sind keine italienischen Sprachkenntnisse erforderlich)


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    VW T-Cross VS Jeep Avenger: ECCO la MIGLIORE nella prova strumentale | PUNTATA 4


    Anhängerkupplung" in meinem Avenger eingebaut. Das lief ganz offiziell über meinen Händler und ist auch im Kaufvertrag so aufgeführt. Die Kupplung wurde dann hier eingebaut: https://www.kupplung-vor-ort.com/


    Sie ist zwar nur für den Betrieb eines Fahrradträgers vorgesehen, aber das reicht mir. Sie wird auch noch in die Fahrzeugpapiere eingetragen. Zwingend notwendig wäre das zwar glaube ich nicht, aber da ich auch mal nach Italien fahre wurde mir vom Händler angeraten sie eintragen zu lassen.

    Auch ich habe Interesse an einer Montage und möchte Fragen, wie das mit der Rückfahrkamera gelöst wurde, wenn der Träger montiert ist? Wurde hierfür die Software angepasst? Ich kenne es nämlich so, dass ein Hinweis im Bildschirm erscheint dass die Rückfahrkamera ausser Funktion ist.

    ....bei mir ist alles ruhig. An der heimischen Wallbox als auch an den externen Ladestationen ist nur ab und zu ein leises "säuseln" zu hören. Bei lauten Geräuschen, die auch länger zu hören sind ,würde ich die Jeep-Werkstatt fragen.

    ....als distanzierter Leser wundere ich mich schon sehr wie Forumsmitglieder ausführlich detailliertes Wissen und Meinungen über den Avenger in den Forumsbeiträgen kund tun können, ohne dass sie dieses Auto selbst fahren oder besitzen. Wie geht das? Manchmal fühle ich mich auch in einem anderen Forum als in dem für einen Avenger. Andere Automarken interessieren mich in diesem Forum nur am Rande und nicht in dieser Ausführlichkeit.