Milano Elettrica Veloce – die elektrische Sportversion
Damit ist das Ende der elektrischen Leistungs-Fahnenstange allerdings noch nicht erreicht. Bei der Premiere kündigte Alfa Romeo direkt eine "Veloce"-Version des Milano Elettrica an. Entgegen bisheriger Spekulationen tritt diese Sportversion nicht mit einem weiteren E-Motor an der Hinterachse und damit Allradantrieb an, sondern quetscht seine Kraft von 176 kW (240 PS) aus der vorn platzierten E-Maschine und überträgt diese über die vorderen Räder auf den Untergrund. Fahrleistungen nennen die Italiener bisher leider für keine der beiden Elektroversionen.
Milano Ibrida – die Hybrid-Version
Als dritte Modellvariante legt Alfa Romeo den Milano Ibrida mit Mild-Hybrid auf. Hier arbeitet ein 136 PS starker 1,2-Liter-Dreizylinder-Turbobenziner mit einem ins Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe integrierten Elektromotor zusammen, der 21 kW (29 PS) leistet und den kleinen SUV dazu befähigt, kurzzeitig rein elektrisch zu fahren. Die E-Maschine holt sich ihre Energie aus einem 48-Volt-Lithium-Ionen-Akku. Der Hybrid-Milano soll gegen Jahresende 2024 optional mit einem "elektrifizierten Allradantrieb" kommen; der Milano Q4 dürfte also einen weiteren E-Motor an der Hinterachse erhalten.