Beiträge von SevenSlots

    @Tommix Es wird schwierig werden eine zuverlässige Diagnose zu treffen, aber vielleicht magst du uns trotzdem ein paar zusätzliche Infos geben.

    - Bei wieviel Prozent SoC hast du den Ladevorgang gestartet bzw. beendet?

    - In Stunde 4 und 5 ist auch nur mit 3 kW geladen worden, also in Summe ca. 16kWh?

    - Kabel hast du das selbe wie beim ersten Mal verwendet?

    - Wieviel Kilometer ist der Avenger vor Ladebeginn gefahren, und mit welchen "Profil" also Stadt/Autobahn/...?

    Vielleicht fällt dir ja noch etwas ein, was an den Bedingungen beim ersten Mal anders war.

    SevenSlots enSlots

    Einfach lesen, worauf ich geantwortet habe, ja? "Die Kurve geht gar nie auf 75 kW...."

    Ok?

    O.K. kann ich machen, wenn du das auch machst

    Ich hatte Menzibub zitiert und geschrieben "Der Ladekurve nach zu beurteilen wird wohl der Avenger der Verursacher der schlechten Ladeleistung sein, denn die Kurve geht gar nie auf 75kW also es ist nicht einmal ein Lademodul der Säule ausgelastet."

    Ich hatte mich also auf die Ladekurve von Menzibub bezogen, nie behauptet dass der Avenger nicht über 75kW laden kann.


    Jetzt du wieder.

    Also, dann mal hier ein Ladeleistungsfoto vom Avenger an einem Schnellader (Ausgangsdaten weiß ich gerade nicht mehr), wenn die Kurve nie auf 75 kW geht....

    Wieso? Die Spitze ist doch bei 94kW, da hat halt die Temperatur gepasst, dannn regelt er ohnehin sehr zügig ab, weil es vermutlich zu warm im Akkuherz wird.

    Stellantis hat kein gutes Lademanagement und ist zudem recht temperaturempfindlich.

    Aber das dürft ihr alle noch erfahren, Marketing trifft Realität.

    Ich stand bei 14 Grad Akkutemperatur alleine an einem 350 kW-EnBW-Ladestation mit 4 Säulen und es gingen nicht mehr als 45 kW rein von 5 % auf 80 %.

    100% Zustimmung. Der Hauptfehler von Stellantis ist, dass sie den Akkus offenbar noch immer kein flüssigkeitsbasiertes Temperaturmanagement gönnen. Im Winter geht das vielleicht noch, da kann man vor dem Schnellladen versuchen dem Akku durch hohe Entnahmeströme etwas Temperatur zukommen zu lassen, blöd ist es im Sommer ;)

    Übrigens nachdem da ein User gemeint hat es gäbe für ihn keinen Unterschied von MB-EQB zu Avenger, der EQB sorgt dafür, dass der Akku in der Wohlfühlzone ist, sieht man nicht von außen sind aber innere Werte.

    Ich hab ehrlich gesagt nicht aufgepasst. Aber ich stand teilweise alleine am Lader und es hat sich nichts geändert.

    Nicht immer wird die gesamte Leistung wieder freigegeben wenn das andere Fahrzeug die Ladung beendet. Der Ladekurve nach zu beurteilen wird wohl der Avenger der Verursacher der schlechten Ladeleistung sein, denn die Kurve geht gar nie auf 75kW also es ist nicht einmal ein Lademodul der Säule ausgelastet.

    Vielleicht liegt es daran....

    Reduzierung durch anderen Ladevorgang.

    Üblicherweise kommen die 300kW EnBW-Lader von Alpitronic. Diese haben vier 75kW-Lademodule verbaut und teilen bei parallelen Ladevorgängen die verfügbare Ladeleistung 50:50 (bzw. wenn richtig konfiguriert und ein Fahrzeug kann nicht mehr als 75kW auch 75:25) auf, das bedeutet selbst wenn noch jemand an der gleichen Säule lädt, hast du 150kW zur Verfügung, wenn genug Energie an die Säule geliefert wird.

    Das ist übrigens auch in deinem ersten Bild so zu erkennen. Konntest du sehen mit wieviel Leistung das andere Fahrzeug geladen hat?

    Bei allem Respekt, aber wenn für den Fahrer der einzige Unterschied zwischen einem Jeep Avenger und MB EQB die Sitzhöhe ist, dann ist die Erwartungshaltung/die Ansprüche wahrscheinlich so niedrig dass es eine ZOE auch getan hätte. Ich will damit MB nicht über den grünen Klee loben, der Stern leuchtet momentan sehr schwach, aber trotzdem trennen die beiden Fahrzeuge, abgesehen vom Preis, Welten. So ist es mir noch bei keinem MB aufgefallen dass sich die Heckklappe wölbt wenn der Antrieb diese zuzieht und vieles mehr.