Beiträge von Mc-JAE

    Hallo,

    ich stehe jetzt vor demselben Problem. Der Leasingvertrag endet am 18.06.2026. Mein Händler in Krefeld ist ebenfalls insolvent und hat den Betrieb zum 31.05.2026 eingestellt. Mit Ausstelldatum 19.05.2026 und Eingang bei mir am 26.05.2026 erhielt ich ein Schreiben (vermutlich per Reiterbote!) einen Termin zur Rückgabe des Leasingfahrzeugs bei diesem Händler zu vereinbaren.

    Der sogenannte Service bei der Stellantis Bank bzw. Stellantis Financial Services ist unter aller Sau, spottet jeder Beschreibung und absolut unterirdisch. Die Bewertung bei

    Trustpilot liegt bei 89 % absolut negativ. Eine schlechtere Bewertung habe ich noch nie gesehen. Auf den Kontakt über das von ihnen selbst als "komfortabel" beschriebene Online-Portal erfolgt nicht die geringste Reaktion. Man kann noch nicht einmal erkennen, ob der Eintrag überhaupt von jemand gelesen wurde.

    Das Problem ist außerdem, wenn die mir heute oder morgen einen Brief schreiben, kommt der wahrscheinlich gar nicht mehr rechtzeitig an. Der letzte Brief war auch eine Woche unterwegs oder sie haben einfach das Ausstellungsdatum zurückdatiert.

    Fazit: Neben diesem Ärger und diversen technischen Problemen (u.a. 10 Wochen Werkstattaufenthalt wegen eines defekten Inboardladers) n i e bzw. absolut n i e mehr ein Fahrzeug aus dem Stellantis-Konzern.

    in den letzten Wochen ist es jetzt insgesamt viermal passiert, daß das Ansprechverhalten bzw. die Bremswirkung nicht dem Pedaldruck entspricht. In diesen ganz normalen Fahrsituationen um die 30 km/h schob oder rollte der Wagen kurz bevor er eigentlich fast stand, nochmals 30 - 50 cm weiter. In 3 von diesen Fällen kam er nur ganz knapp hinter dem Vorderwagen zum Stehen. In der 4. Situation hatte ich den Eindruck, daß die Bremswirkung noch schlechter als in den 3 davor war. Deshalb bin ich auf den breiten Gehweg daneben ausgewichen. Der Avenger blieb dann um ca. 10 cm versetzt neben dem Vorderwagen stehen. Das bedeutet, ich wäre dem schuldhaft ins Heck gefahren und hätte nie beweisen können, daß es ein Problem mit der Bremse gab.


    Zum Glück ist der Leasingvertrag in 4 Wochen beendet und der Wagen geht an Jeep zurück. Mein Resümee aus diesem Jeep-Abenteuer, nie wieder ein Fahrzeug aus dem Stellantis-Konzern.


    Vor dem Avenger fuhr ich einen VW ID.4 Pure, der in 2 Jahren und rund 20.000 km nicht das geringste Problem hatte. Jetzt kommt ein Ford Explorer electric ins Haus, gleiche MEB-Basis wie der VW. Mal schauen, wie sich der verhält.

    Hallo,

    ich hatte dieses Problem schon zweimal. Beim 1. Mal ging gar nichts mehr, man konnte noch nicht einmal das Ladekabel am Fahrzeug entfernen. Da es sich um ein fest an der Wallbox montiertes Kabel handelte, musste dieses demontiert werden. Das Fahrzeug wurde dann mit dem eingesteckten Kabel abgeschleppt. Vor wenigen Wochen ließ sich das Kabel wieder nicht am Fahrzeug entfernen. Wie beim letzten Mal kam der von Jeep beauftrage ADAC. Offensichtlich haben die zwischenzeitlich auch ihre Erfahrungen gesammelt. Nach dem üblichen Prozedere mit dem Diagnosegerät, klemmte er die 12-V-Starterbatterie ab und kurz danach wieder an. Damit war das Problem behoben und das Ladekabel ließ sich entfernen.

    Um also Deine Frage zu beantworten, ich glaube, mit dem Ab- und Anklemmen der 12-V-Batterie kann man sicher diverse Probleme lösen. Ich würde mir dir Vorgehensweise einfach von der Werkstatt mal erklären lassen.

    Gruß Mc-JAE

    Hallo,


    8 Wochen nach der Panne konnte ich meinen Avenger am 07.10.24 wieder fahrbereit übernehmen.


    Es muß allerdings betont werden, daß nicht die Werkstatt für den langen Aufenthalt verantwortlich war, sondern die in 10 – 14 Tagen Abstand vom Hersteller übermittelten Reparaturvorschläge. Die ersten 2 Vorschläge brachten keinen Erfolg, beim 3. Versuch sollte eine defekte 70-Amp-Sicherung ausgetauscht werden, die das Lademanagement absichert. Da das alleine nicht ausreichte, wurde letztendlich das Onboard-Charger-Modul durch ein neueres Modul ersetzt.


    Ursächlich für die komplette Stilllegung des Fahrzeugs und dem dadurch entstandenen Problem den Ladestecker nicht mehr abziehen zu können, war also ein Defekt im Onboard-Charger-Modul. So wie ich als Laie das verstanden habe, ist dieses Bauteil für die Umwandlung des Wechselstroms (AC) in Gleichstrom zuständig. Anscheinend soll es dazu auch einen Rückruf geben.


    Schönen Abend

    Hallo,


    daß der Avenger keine m e c h a n i s c h e Notentriegelung hat, ist schon irgendwie Schwachsinn. An meiner Karre ist jetzt das Problem bei gerade einmal 1.500 km aufgetreten, daß das Kabel nicht entriegelt werden kann. Alle hier beschriebenen Lösungen schlugen fehl. Der ADAC konnte vor Ort auch nicht weiterhelfen und erzählte vom gleichen Problem an einem Peugeot, den genauen Typ konnte er allerdings nicht mehr benennen. Als er zu diesem Fall gerufen wurde, waren bereits 2 EnBW-Techniker dabei die Ladesäule zu zerlegen. Auch da mußte er unverrichteter Dinge wieder abziehen.


    Da alle hier beschriebenen Versuche das Kabel zu entriegeln fehlschlugen, gehe ich davon aus, daß die gestrige Hitze ihren Teil zum Kollabieren des Systems beitrug.


    Gruß Mac

    Hallo zusammen,


    ich habe das Problem, dass sich das Ladekabel am Fahrzeug nicht abziehen bzw. entriegeln lässt. Der ADAC war bereits da und konnte auch nicht weiterhelfen. Gibt es irgendeine Lösung die noch nirgends gepostet wurde. Kurze Erläuterung zum vorherigen Ablauf: Das Fahrzeug wurde gegen Mittag an die Wallbox angeschlossen. Über meine PV-App habe ich dann am Nachmittag gesehen, daß der Ladevorgang nicht komplett abgeschlossen wurde. Als ich am Abend nach Hause kam, war der Avenger zu 83 % mit einer Reichweite von 316 km geladen. Ungewöhnlich war, daß die Sicherung der Wallbox rausgeflogen war. Dies ist zum 1. Mal passiert, beim Vorfahrzeug einem ID.4 ist dies in 2 Jahren nie passiert.


    Schönen Abend

    Mac